Ein bis zweimal im Jahr schichtet einer der letzten Köhler auf der Schwäbische Alb seinen Meiler auf, um in der althergebrachten Weise Holzkohle herzustellen.
Köhler ist ein fast ausgestorbener Handwerksberuf. Wir erleben wie der Köhler 10 Tage seinen Meiler alle 2 Std Tag und Nacht kontrolliert, wie er in der Köhlerhütte lebt, damit der Brennprozess richtig verläuft. Heutzutage wird nur noch zweimal im Jahr ein Kohlenmeiler aufgebaut und angezündet. Am Schluss können auf Vorbestellung Hähnchen vom Holzkohlengrill gegessen werden.
Ein einmaliges Erlebnis.